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3 Antworten

  1. Doris Lanzky sagt:

    Das ist mir neu, dass man das Kind, was ja noch nicht lebensfähig gewesen wäre, beerdigen darf. Ich hatte 1983 in der 22. Schwangerschaftswoche eine Totgeburt. Da sprach man von einem Spätabort. Man sagte mir nicht mal, ob es ein Junge oder Mädchen war. Ich konnte es auch nicht sehen, geschweige beerdigen. Damals hieß es, dass man erst von einer Totgeburt spricht, wenn dad Kind lebensfähig gewesen wäre. Und dsd sei ab der 26.-28. SSW. Also wurde mein Kind auch nicht beim Standesamt gemeldet. Wäre die Meldung erfolgt, hätte ich ja 4 Geburten gehabt und für mein später 3. und 4. Kind höheres Kindergeld erhalten. Wer zahlt mir das jetzt nach?
    Trotzdem spende ich gern 20 € für die Beerdigung. Man sollte aber überlegen ob man nicht eine preiswerter Variante findet., z.B. Gemeinschaftsgrab..ist nicht anonym.

    • Chrisdie7 sagt:

      Liebe Doris, die gesetzeslage hierzu hat sich geändert! Und der wunsch der eltern ist ein grab, an dem sie trauern können und kein anonymes sammelgrab für sternenkindereltern.
      Wir haben am 14.6.16 unseren geliebten Sohn in der 35ssw still geboren und ich hätte alles getan, dass er nicht anonym begraben wird. Und das wurde er nicht!

  1. 5. Dezember 2016

    […] Hier geht es zur Geschichte von Familie Keller […]

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