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	<title>Zeit für Familie Archive | Die Väterseite</title>
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	<title>Zeit für Familie Archive | Die Väterseite</title>
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		<title>Väter in Elternzeit &#8211; Man muss sich nur trauen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastblogger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2018 10:07:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vater werden]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag Elternzeit Vater]]></category>
		<category><![CDATA[Elternzeit beantragen Vater]]></category>
		<category><![CDATA[Vaterglück]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit für Familie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Gastbeitrag von Marcel Krüger Die Karriere der Frau sollte nicht unnötig lange unterbrochen werden (heißt&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vaeter-seite.com/vater-werden/vaeter-in-elternzeit-man-muss-sich-nur-trauen/">Väter in Elternzeit &#8211; Man muss sich nur trauen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vaeter-seite.com">Die Väterseite</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.1.0/72x72/1f553.png" alt="🕓" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lesezeit circa</span> <span class="rt-time"> 3</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p><strong><em>Ein Gastbeitrag von Marcel Krüger</em></strong></p>
<p>Die Karriere der Frau sollte nicht unnötig lange unterbrochen werden (heißt es immer wieder)  und für die Kinder ist es ja auch nur gut, wenn Väter in Elternzeit gehen und das Kind so eine enge Beziehung zum Papa aufbauen kann. Aber wie ist es eigentlich für die Väter? Ist ein Mann in Elternzeit wirklich ein Mann? Wird er als knallharte Führungskraft akzeptiert oder ist er ein Schlappi, der zu Hause nichts zu sagen hat?  Alles braucht seine Zeit – ja – und ich kenne die genauen Zahlen nicht. Aber Gleichberechtigung sieht für mich anders aus. Und ich glaube, ehrlich gesagt, dass eine längere Elternzeit bei Männern in Führungspositionen noch immer ein Tabu ist. Hinzu kommt, dass Männer ja auch immer noch viel mehr verdienen als wir Frauen in vergleichbaren Positionen, so dass es für einige Familien auch finanziell gar nicht darstellbar wäre, wenn der Papa eine längere Elternzeit (über 2 Monate) anpeilt.</p>
<p>Der Satz ist und bleibt ein Klassiker, wahrscheinlich weil er so verdammt wahr ist: „Wie schnell die Zeit doch vergeht.“ Und genau deshalb habe ich mir schon vor der Geburt reichlich Gedanken darüber gemacht, wie ich meine zukünftige #qualitytime mit Lotta einteilen möchte. Hinter dem sperrigen Begriff &#8222;Qualitätszeit&#8220; steht die Einstellung, dass man die begrenzte Zeit, die man miteinander hat, eben sinnvoll nutzt, denn das schönste Geschenk für meine Tochter ist nun mal Zeit und Aufmerksamkeit.</p>
<p>Ich habe mich bewusst dazu entschieden morgens in aller Früh das Haus zu verlassen, um bereits am frühen Nachmittag wieder zu Hause zu sein, so dass ich dann noch 3-4 Stunden Zeit für Lotta habe. Gleichzeitig habe ich meine wöchentlichen Arbeitsstunden reduziert. In dieser Zeit gehört Lotta fast ausschließlich mir und meine Frau kann nach den nicht weniger anstrengenden Stunden zuvor, mal durchschnaufen und die Zeit für sich genießen. Natürlich gibt es Tage, da ist das mitunter nicht immer möglich, so dass man die &#8222;verlorene Zeit&#8220; am Wochenende nachholt, sofern man da komplett berufsbefreit ist. Wichtig ist eine gesunde Work-life-balance zu finden und nicht der Frage ausgesetzt zu sein: „Arbeitest Du noch, oder lebst Du schon?“, denn ist das Kind erst einmal auf der Welt, möchtest du ihm auch ein guter Vater sein.</p>
<div align="center">
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Bkb2fd9hPCx/?utm_source=ig_embed" data-instgrm-version="9">
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/Bkb2fd9hPCx/?utm_source=ig_embed" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein Beitrag geteilt von Dad of Lotta (@dad_of_lotta)</a> am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2018-06-25T05:02:05+00:00">Jun 24, 2018 um 10:02 PDT</time></p>
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</div>
<p>Du denkst also daran, Elternzeit zu beantragen. Ist diese Entscheidung für mich eher eine Chance oder beeinträchtigt sie meine noch junge berufliche Karriere? Keine einfache Frage. Doch es lohnt für jeden von Euch #daddys, sich einmal näher damit auseinanderzusetzen. Du als Vater wünschst dir, viel Zeit mit deinem Kind verbringen zu können. Gleichzeitig bereitet dir die bevorstehende Entscheidung bezüglich der Inanspruchnahme der Elternzeit als Vater Sorgen. Du möchtest in deinem Betrieb nicht als „Hausmann“ gelten, der lieber Windel wechselt, als Entscheidungen zu treffen. Du befürchtest, wichtige Veränderungen im Betrieb nicht mitzubekommen. Deine Karriere droht beendet zu sein, wenn du dich auf die zwei Monate Elternzeit für Väter einlässt. Das sehe ich komplett anders. Die beliebten zwei Monate Elternzeit für Väter, ein absolutes Muss für mich!</p>
<p>Kinder seien Frauensache – meinen immer noch einige Chefs. Väter müssen oft um ihr Recht auf Elternzeit kämpfen. Darüber hinaus wissen die meisten Väter nicht auf was sie achten müssen, wenn Sie Elternzeit beantragen. Das ist zumindest die einzige Erklärung, die ich dafür habe, dass Elternzeit von Vätern immer noch so spärlich genutzt wird, dabei ist es gerade für Väter ist es eine unglaubliche Erfahrung, gerade am Anfang, eine so intensive Zeit mit dem eigenen Kind verbringen zu können. Mein Appell an alle Daddys da draußen, es gibt tatsächlich die Möglichkeit Baby und Beruf in Einklang zu bringen, ohne das eine von beiden Instanzen merklich darunter leidet. Man muss sich nur trauen!</p>
<hr />
<p><em><strong>Über den Autor:</strong></em></p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-5861 size-thumbnail alignleft" src="https://www.vaeter-seite.com/wp-content/uploads/2018/08/dadoflotta-1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" srcset="https://www.vaeter-seite.com/wp-content/uploads/2018/08/dadoflotta-1-150x150.jpg 150w, https://www.vaeter-seite.com/wp-content/uploads/2018/08/dadoflotta-1-300x300.jpg 300w, https://www.vaeter-seite.com/wp-content/uploads/2018/08/dadoflotta-1-160x160.jpg 160w, https://www.vaeter-seite.com/wp-content/uploads/2018/08/dadoflotta-1-320x320.jpg 320w, https://www.vaeter-seite.com/wp-content/uploads/2018/08/dadoflotta-1-520x520.jpg 520w, https://www.vaeter-seite.com/wp-content/uploads/2018/08/dadoflotta-1.jpg 640w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></p>
<p class="p1"><span class="s1">Marcel Krüger (34) ist im Internet als <span style="color: #333399;"><strong>Dad_of_Lotta</strong></span> bekannt. Auf <a href="https://www.instagram.com/dad_of_lotta" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Instagram</strong></a>, <a href="https://www.facebook.com/dadoflotta" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Facebook</strong></a> und</span><span class="s1"> seiner <strong><a href="https://dad-of-lotta.jimdofree.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite</a></strong> dürfen die User einen Blick in Marcels Leben als Vater werfen. Ob beim </span><span class="s1">Windelnwechseln, im Zoo bei den Ziegen oder beim Babyschwimmen, Lottas Papa zeigt, wie schön das Leben mit Kind ist.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie zufrieden ist der berufstätige Vater?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2017 10:19:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vater sein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Familienfreundlichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bild: Andrew Dawes / Flickr / CC BY-SA 2.0 Kind und Karriere – ist das für&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/wie-zufrieden-ist-der-berufstaetige-vater/">Wie zufrieden ist der berufstätige Vater?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vaeter-seite.com">Die Väterseite</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.1.0/72x72/1f553.png" alt="🕓" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lesezeit circa</span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: right;"><span style="color: #999999; font-size: 85%;"><em>Bild: Andrew Dawes / <a href="https://flic.kr/p/28bYEu" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Flickr</a> / <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC BY-SA 2.0</a> </em></span></p>
<p>Kind und Karriere – ist das für Väter umsetzbar? Den beruflichen Anforderungen gerecht zu werden und gleichzeitig für die Familie da zu sein, ist für viele Papas eine riesengroße Herausforderung. Wusstet Ihr zum Beispiel, dass Väter mit ihrer persönlichen Familie &amp; Beruf &#8211; wie noch unzufriedener sind (18 Prozent) als Mütter (8 Prozent)? Das hat zumindest die <a href="https://www.atkearney.com/web/361-grad/publikation/-/asset_publisher/tZvHZkY0QbTl/content/vaeter-begehren-auf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Familienstudie von A.T. Kearney</a> herausgefunden. Anscheinend sieht jeder zweite Mann durch seine Familienverpflichtungen Beeinträchtigungen im Job. Und jeder vierte Vater fürchtet deshalb schlechtere Karrierechancen. Zweifelte 2015 nur jeder zwanzigste Vater an der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, glaubt ein Jahr später bereits jeder fünfte Mann nicht mehr daran. Bei Angeboten wie Elternzeit fürchten viele Väter finanzielle Einbußen (38 %) und Leistungsabwertungen (jeder dritte). Und aus diesem Grund würden immer weniger Väter ihr Unternehmen uneingeschränkt weiterempfehlen (2015: 64% / 2016: 75%). Ist das nicht erschreckend?</p>
<h2>Neuer Job für mehr Familienglück?</h2>
<p>Unternehmen und Politik haben in den letzten Jahren tatsächlich einige Maßnahmen für mehr Familienfreundlichkeit ergriffen, z.B. spezielle Väter-Programmen oder das ElterngeldPlus-Gesetz. Dennoch: Fast jeder fünfte Vater ist mit seiner persönlichen Vereinbarkeit von Beruf und Familie unzufrieden. Und dadurch ist auch die Wechselbereitschaft der Väter stark gestiegen: dachten im Jahre 2015 nur 8 Prozent über einen Arbeitgeberwechsel nach, waren es 2016 schon über 21 Prozent.</p>
<p>Das führt dann dazu, dass sich ein Vater aus NRW hinsetzt und abends still und leise im Internet <a href="http://de.jobrapido.com/Jobs-in-Köln" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nach „Jobs Köln“ sucht</a>. Er sagt natürlich erst einmal niemand etwas davon, dass er über einen Wechsel seiner Arbeitsstelle nachdenkt, um das Familienleben zu verbessern. Und auf der Autobahn von Frankfurt nach München sitzt derweil der nächste Papa, der seinen Kumpel am Telefon per Freisprecheinrichtung bittet, sich mal für ihn in seiner Firma umzuhören, weil der viele Außendienst seine junge Familie so stark belastet. Und in Anklam in Mecklenburg-Vorpommern sitzt währenddessen der nächste Familienvater, der mit seiner Frau in Ruhe bespricht, ob sie nicht in eine andere Stadt ziehen sollen, die ihnen bessere Jobmöglichkeiten bietet. „Von hier wegziehen?“, fragt seine Frau geschockt und er blickt nachdenklich auf den Boden.</p>
<p>Diese drei Väter waren natürlich nur ein Beispiel, um zu zeigen, wie viele Familienväter inzwischen denken. Natürlich ist ein Jobwechsel eine mögliche Option, die das Familienleben und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern kann. Als erster Schritt empfiehlt es sich allerdings erst einmal das Gespräch mit dem aktuellen Arbeitgeber zu suchen. Der Chef sollte die Möglichkeit bekommen, von der Unzufriedenheit zu erfahren und die Situation für seinen Mitarbeiter verbessern zu können. Und In vielen Fällen kann auch der Betriebs- oder Personalrat in Sachen Elternzeit und vaterfreundliche Arbeitszeiten unterstützen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright " src="https://media.giphy.com/media/KTXX5iczlM1zi/giphy.gif" width="375" height="281" />Für Unternehmen lohnt sich das Engagement für mehr <a href="http://www.wiwo.de/erfolg/beruf/vereinbarkeit-von-familie-und-beruf-familienfreundlichkeit-ist-gut-angelegtes-geld/14514954.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Familienfreundlichkeit</a> auf jeden Fall. Denn Mitarbeiter, die ihr Unternehmen als familienfreundlich wahrnehmen, sind deutlich zufriedener, weniger wechselbereit und empfehlen ihren Arbeitgeber zudem auch öfter weiter. Und schließlich sind solche Mitarbeiter auch engagierter: so sagen 88 Prozent derjenigen, die Familienfreundlichkeit in ihrem Unternehmen als selbstverständlich erleben, dass sie bereit sind, sich über das normale Maß hinaus für ihre Firma zu engagieren. Wenn das kein Grund für Firmen ist, familienfreundliche Arbeitsbedingungen zu schaffen!</p>
<blockquote><p>Auf die Frage, ob man eine Familie braucht, um glücklich zu sein, oder ob man allein genauso glücklich leben kann, gibt die überwiegende Mehrheit in den alten und neuen Bundes­ländern an, dass man eine Familie zum Glück braucht. Überwiegend wird der Familie demnach eine zentrale Rolle für das persönliche Glück zugeschrieben. Die meisten bisher kinderlosen Männer und Frauen im Alter von 18 bis 30 Jahren äußern den Wunsch Kinder zu bekommen: 93 Prozent in Westdeutschland und 94 Prozent in Ostdeutschland wünschen sich Kinder. &#8211; <cite>Datenreport 2016, Destatis</cite></p></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/wie-zufrieden-ist-der-berufstaetige-vater/">Wie zufrieden ist der berufstätige Vater?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vaeter-seite.com">Die Väterseite</a>.</p>
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		<title>Trotz Fernbeziehung glücklicher Familienvater</title>
		<link>https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/trotz-fernbeziehung-gluecklicher-familienvater/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastblogger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 17:16:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vater sein]]></category>
		<category><![CDATA[guter Vater]]></category>
		<category><![CDATA[Vater Tochter]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit für Familie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bild: MFer Photography / Flickr / CC BY-SA 2.0 Wie ich trotz Fernbeziehung glücklicher Familienvater wurde&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/trotz-fernbeziehung-gluecklicher-familienvater/">Trotz Fernbeziehung glücklicher Familienvater</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vaeter-seite.com">Die Väterseite</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.1.0/72x72/1f553.png" alt="🕓" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lesezeit circa</span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: right;"><span style="color: #999999; font-size: 75%;"><em>Bild: MFer Photography / <a href="https://flic.kr/p/8GPfLH" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Flickr</a> / CC BY-SA 2.0 </em></span></p>
<h2>Wie ich trotz Fernbeziehung glücklicher Familienvater wurde</h2>
<ul>
<li style="text-align: justify;">16. Februar 2010. Ich laufe durch die Straßen meiner Heimatstadt und treffe eine umwerfende Frau, die mich mit ihrer netten, offenen Art in ihren Bann zieht. Auch am nächsten Nachmittag treffen wir uns noch einmal um gemeinsam einen Kaffee zu trinken.</li>
<li style="text-align: justify;">17. Februar 2010 – das erste Mal trennen sich unsere Wege, aber gleich für drei Wochen, denn ich arbeite in einem anderen Bundesland. Wir gewöhnen uns daran unsere Beziehung auf die Zeiträume von Urlaub und Wochenenden zu beschränken, aber eben diese wichtigen und wertvollen Zeiträume genießen wir umso mehr.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Etwa zwei Jahre nach unserem Kennenlernen betritt unser erster Sohn Jonas die Bühne des Lebens und bringt erstmal alles durcheinander, eingespielte Standards können nicht mehr genau so durchgeführt werden wie bis zu diesem Tag. Doch der Mensch ist bloß ein Gewohnheitstier und somit wird unter Tagesablauf bzw. Wochenendablauf umgestellt und auch dies gelingt uns. Ich halte es für wichtig in einer solchen Situationt, dass sich Mama und Papa trotz der Kinder Zeit für sich nehmen, füreinander da sind, miteinander reden, sich aufeinander verlassen (können) und sich vertrauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen hatte sich meine berufliche Situation verändert und ich fand mich circa hundert Kilometer entfernt unseres Wohnortes wieder, zumindest habe ich es geschafft nun auch unter der Woche mal nach Hause zu fahren, was die Trennung deutlich angenehmer gemacht hat, konnten diese wenigen Stunden am Mittwochabend doch die Woche deutlich verkürzen.</p>
<p style="text-align: justify;">2014 zogen wir ins Frankenland, hier hielten wir es (das erste Mal gemeinsam – trotz Arbeit)  ein Jahr aus und entschieden uns dann bewusst die Reise zurück anzutreten. Meine Arbeitsstelle befindet sich nun vom Wohnort wieder ca. 200 km entfernt. Ein zweiter Sohn kam Ende 2015 auf die Welt und meine Frau kümmert sich nun neben allen regulären Aufgaben, die so ein Tag nun mit sich bringt, hervorragend um unsere beiden Kinder. Wie schon die ganze Zeit davor nutzen wir die Wochenenden ausgiebig für uns und unsere Kinder. Schön ist es jeden Freitag zu sehen, wie die beiden Kleinsten sich freuen, wenn der Papa nach Hause kommt. Dann wird gemeinsam getobt, dem Papa berichtet was die ganze Woche über los war und als Papa spürt man, wie die Kinder jeden möglichen Moment mit ihrem Dad in sich ziehen, um möglichst in der Folgewoche davon noch zehren zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Aussicht: nächstes Jahr werde ich für vier Monate nicht bei den Kindern, aber auch meiner Frau sein können. Neuer Fall. Neue Verfahrensweise. Abwarten, Tee oder Kaffee trinken, Zeiten sinnvoll nutzen: Für sich, für die Kids und für die Frau.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurzum: nicht klagen und sinnlos streiten in der Zeit, die man mit der Familie hat. Nicht klagen, wenn man unterwegs ist, davon vergeht die Zeit nicht schneller. <strong>Leben leben, Arbeit machen und wissen: Eine Woche kann schnell vergehen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies ist ein Gastbeitrag von Chris Erfurt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/trotz-fernbeziehung-gluecklicher-familienvater/">Trotz Fernbeziehung glücklicher Familienvater</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vaeter-seite.com">Die Väterseite</a>.</p>
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