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	<title>Geld Archive | Die Väterseite</title>
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	<description>Alles für den Papa</description>
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	<title>Geld Archive | Die Väterseite</title>
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		<title>Geldgeschenke für Kinder &#8211; wie damit umgehen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firat Demirhan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Mar 2017 15:29:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vater sein]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
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		<category><![CDATA[Konto]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bild: Courtany / pixabay / CC BY-SA 2.0 „Lass uns ein Kind in die Welt setzen!“&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/geldgeschenke-fuer-kinder-wie-damit-umgehen/">Geldgeschenke für Kinder &#8211; wie damit umgehen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vaeter-seite.com">Die Väterseite</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.1.0/72x72/1f553.png" alt="🕓" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lesezeit circa</span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: right;"><span style="color: #999999; font-size: 75%;"><em>Bild: Courtany / pixabay / <a href="https://pixabay.com/photo-633014/">CC BY-SA 2.0</a> </em></span></p>
<p>„Lass uns ein Kind in die Welt setzen!“ Dieser Satz geht einem vielleicht leicht über die Lippen, aber bei den meisten zukünftigen Müttern und Vätern war es ein langer Weg, bis aus diesem Satz Realität wurde. Viele wichtige Fragen müssen im Vorfeld geklärt werden und wie in vielen Situation des Lebens, steht meistens eine zentrale Frage im Raum: Kann ich mir ein Kind finanziell leisten?</p>
<h4>Die nackte Wahrheit</h4>
<p>Eine <a href="https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/EinkommenKonsumLebensbedingungen/Konsumausgaben/KonsumausgabenFamilienKinder.html;jsessionid=1B306A59FFAA90C6B9C47C5DD082AFDC.cae1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie</a> des statistischen Bundesamtes hat mal errechnet, dass Eltern für jedes Kind bis zum 18. Lebensjahr im Schnitt 126.000 Euro ausgeben. Dass Kinder Geld kosten, war auch meiner Frau und mir schon immer bewusst, aber nachdem wir alle Szenarien durchgespielt hatten, haben wir festgestellt, dass wir für unser Kind sorgen könnten. Nach der Geburt unserer Tochter mussten wir aber auch feststellen, dass es Anlässe gibt, bei denen Familienangehörige und Bekannte unsere Maus beschenken – insbesondere mit Geld. Wir also nicht nur Geld ausgeben, sondern auch einnehmen würden, wenn auch nicht für uns. Nachdem wir uns eigentlich immer nur Gedanken gemacht hatten, wie wir finanzielle Ausgaben im Budget ausgleichen, waren wir nun gezwungen uns auch zu entscheiden, was wir mit den Geldgeschenken machen.</p>
<h4>Eine Finanzplanung bitte!</h4>
<p>Mit ihrer Geburt hatte unsere Olivia schon die ersten Euros auf ihrem Konto. Ihre Patentante und ihr Patenonkel haben auf ihren Namen ein Konto eröffnet, einen Dauerauftrag eingerichtet und überweisen bis zu ihrem 18. Geburtstag jeden Monat einen festen Betrag. Eine Summe, über sie sich bei Volljährigkeit garantiert freuen wird. Für ihren Führerschein würde es allemal reichen.</p>
<p>Zu ihrer Taufe einige Monate später, schenkte ihr ihre Großmutter ein Sparschwein, in das alle Gäste einzahlten. Die andere Oma hingegen hatte sich mit dem Großvater entschieden, ein Sparbuch auf ihren Namen einzurichten und immer wieder mal etwas einzuzahlen.</p>
<p>An ihrem ersten Geburtstag hatte sie dann auch, neben vielen tollen Spielzeugen und Bekleidung, auch Geldgeschenke erhalten, die meine Frau und ich natürlich für sie verwahrten. Irgendwann haben meine bessere Hälfte und ich uns aber auch gefragt, wie wir das Geld am besten für unsere Tochter verwalten.</p>
<h4>Viele Möglichkeiten Geld zu sparen</h4>
<p>Die Bandbreiten an Möglichkeiten, das Geld zu verwahren ist groß. In der Krabbelgruppe habe ich von einem Vater erfahren, dass er das Geld grundsätzlich auf das Sparbuch seines Kindes einzahlt. Ein anderer Papa hat sogar ein <a href="https://www.moneyou.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tagesgeldkonto</a> eröffnet, um zumindest über die Jahre von den Zinsen zu profitieren. Eine andere Mutter wiederum, sammelt und versteckt das Geld zuhause, quasi „unterm Kopfkissen“.</p>
<h4>Es gibt keine universelle Lösung</h4>
<p>Meine bessere Hälfte und ich haben festgestellt, dass es wie zum Thema „Erziehung“, nicht DIE richtige Lösung gibt. Der eine Vater will das Geld vermehren, der andere Zuhause griffbereit und der Dritte schlichtweg in Sicherheit haben. Meine Eltern sagten noch vor kurzem, dass 18 Jahre verdammt schnell ins Land ziehen. Wichtig ist daher nur, dass man für seinen Nachwuchs spart – auf welche Art auch immer.</p>
<p><em>Was macht ihr mit Geldgeschenken für Eure Kinder? Direkt auf das Sparbuch packen? Oder ins Sparschwein? Vielleicht sogar anlegen? Teilt uns eure Erfahrungen mit!</em></p>
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		<title>Das Geld &#8211; Fluch und Segen zugleich</title>
		<link>https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/papa-ist-geld-wichtig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2016 12:04:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vater sein]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Vater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bild: stevepb / pixabay / CC BY-SA 2.0 &#8222;Papa, ist Geld wichtig?&#8220; Früher oder später wird&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/papa-ist-geld-wichtig/">Das Geld &#8211; Fluch und Segen zugleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vaeter-seite.com">Die Väterseite</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.1.0/72x72/1f553.png" alt="🕓" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lesezeit circa</span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: right;"><span style="color: #999999; font-size: 75%;"><em>Bild: stevepb / pixabay / <a href="https://pixabay.com/photo-968302/">CC BY-SA 2.0</a> </em></span></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Papa, ist Geld wichtig?&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Früher oder später wird jeder Vater oder jede Mutter mit dieser Frage konfrontiert. Mit Sicherheit haben sich auch viele schon Gedanken darüber gemacht und vielleicht sogar eine Antwort parat, doch kann man in diesem Falle eine Ja- oder Nein-Antwort gewissenhaft vertreten?</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich sind für uns Erziehungsberechtigte unsere Kinder das Wichtigste und unangefochten an erster Stelle unserer Prioritätenliste, aber bedeutet dies auch gleichzeitig, dass die Wertigkeit des Geldes dadurch unwichtig wird?</p>
<h4 style="text-align: justify;">Die Bedeutung des Geldes</h4>
<p style="text-align: justify;">Ohne Kinder ist für Eltern das ganze Geld auf Erden nichts wert, aber mit den Kindern sehr wohl. Ich spreche jetzt gar nicht davon den Nachwuchs mit den besten Handys / Tablets, Schultaschen oder sonstigem auszustatten, aber eine gute Ausbildung ist genauso wichtig wie meist auch kostspielig. Dafür muss das Kind keineswegs in eine Privatschule gehen. Gerade zu Schulbeginn, unabhängig der Schulform, rinnt den Eltern das Geld sehr schnell durch die Finger. Es gibt Ausflüge / Exkurse, Klassenfahrten und in den höheren Schulstufen muss eventuell ein Laptop angeschafft werden. Kostenfaktoren neben den üblichen Ausgaben für Schulbücher, Schreibbedarf oder weitere benötigte Utensilien.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies soll keine Anleitung sein, seine Kinder zu geldgierigen Bänker zu erziehen, sondern vielmehr dazu anzuregen, genau zu überlegen, was und wie man dem Kind den Wert des Geldes übermittelt. Fakt ist nämlich auch, dass man mit Geld sehr viel Gutes tun kann, für sich, in dem man schlichtweg seine Familie sozial absichert oder unsere Bedürfnisse erfüllt, oder anderen Menschen zu helfen. Geld ist wie das Leben an sich: Es kommt darauf an, was du daraus machst.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Die eigene Erfahrung mit dem Thema Geld</h4>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht wird meine Aussage mittels eigenem Beispiel aus der Kindheit noch deutlicher: Als ich klein war, starb ein sehr bekannter Schauspieler und wie es Kindern üblich ist, habe auch ich meine Eltern bei einem Gespräch zu diesem Thema belauscht. Auf Mutters Frage, warum er denn gestorben sei, antwortete mein Vater: &#8222;Ja weil er Schauspieler war. Die arbeiten so viel, da kann der Stress das Leben eines Menschen schon verkürzen“. Von dem Tag an war für mich klar, niemals Schauspieler zu werden. Vielmehr hatte ich nun aufgrund der Aussage meines Vaters generell Angst mich zu überarbeiten und nicht erst als Erwachsener, sondern bereits als Kind. Die Kunst ist, Arbeit bestenfalls mit Freude zu kombinieren, so dass der tägliche Gang an den Arbeitsplatz nicht mit Magenschmerzen verknüpft ist, sondern idealerweise auch als Bereicherung im Leben angesehen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Thema Geld wird unsere Kinder ihr Leben lang begleiten, daher sollten wir uns die Zeit nehmen und wirklich überlegen, was wir ihnen zu diesem Thema mit auf dem Weg geben. Es wird sie für immer prägen.</p>
<p>Dies ist ein Gastartikel von <a href="http://lippandreas.jimdo.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Andreas Lipp.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/papa-ist-geld-wichtig/">Das Geld &#8211; Fluch und Segen zugleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vaeter-seite.com">Die Väterseite</a>.</p>
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