<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Andreas Lipp, Autor auf Die Väterseite</title>
	<atom:link href="https://www.vaeter-seite.com/author/andreas/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.vaeter-seite.com/author/andreas/</link>
	<description>Alles für den Papa</description>
	<lastBuildDate>Wed, 29 May 2019 15:01:05 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.1</generator>

<image>
	<url>https://www.vaeter-seite.com/wp-content/uploads/2016/12/cropped-favicon-1-1-32x32.png</url>
	<title>Andreas Lipp, Autor auf Die Väterseite</title>
	<link>https://www.vaeter-seite.com/author/andreas/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">112934188</site>	<item>
		<title>&#8222;Papa, warum ist der Himmel blau?&#8220; Immer diese Warum-Fragen&#8230;</title>
		<link>https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/papa-warum-ist-der-himmel-blau-immer-diese-warum-fragen/</link>
					<comments>https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/papa-warum-ist-der-himmel-blau-immer-diese-warum-fragen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2016 10:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vater sein]]></category>
		<category><![CDATA[Himmel blau]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderfragen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vaeter-seite.com/?p=3010</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bild: melindarmakaronikidcom / pixabay / CC BY-SA 2.0 „Papa, warum ist der Himmel blau?“ Als ich&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/papa-warum-ist-der-himmel-blau-immer-diese-warum-fragen/">&#8222;Papa, warum ist der Himmel blau?&#8220; Immer diese Warum-Fragen&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vaeter-seite.com">Die Väterseite</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.1.0/72x72/1f553.png" alt="🕓" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lesezeit circa</span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: right;"><span style="color: #999999; font-size: 75%;"><em>Bild: melindarmakaronikidcom / pixabay / <a href="https://pixabay.com/photo-1004022/">CC BY-SA 2.0</a> </em></span></p>
<h4>„Papa, warum ist der Himmel blau?“</h4>
<p style="text-align: justify;">Als ich vor nicht allzu langer Zeit nach einem langen Arbeitstag vor unserem Haus einparken, sehe ich meinen Sohn im Garten spielen. Die wohlige Herbstsonne lässt alles in den buntesten Farben erblühen und so denke ich mir, kann eine gemeinsame Zeit mit meinem Sohn eine willkommene Abwechslung zum stressigen Alltag darstellen. Ich knie mich zu ihm und beobachte, wie mein geliebtes Kind mit seinen vielen Rennautos spielt. Er schaut erfreut als er mich bemerkt, gibt mir einen Kuss und verlangt sofort, ebenfalls in seine Fantasiewelt einzutauchen. Wir lassen unsere Spielautos über den Boden fahren, bis er mir völlig unerwartet eine seiner „Warum-Fragen“ entgegen schleudert.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Warum, warum, warum?</h4>
<p style="text-align: justify;">Sohn: &#8222;Papa, warum ist der Himmel blau?&#8220;<br />
Ich bin zwar überrascht, kenne aber glücklicherweise die Antwort, also entgegne ich selbstsicher: &#8222;Das kommt von der Lichtbrechung. Die blauen Lichtstrahlen sind kurzwelliger und werden deshalb breiter gestreut, was wiederum einen blauen Himmel ergibt.&#8220; Ich weiß nicht ob er die Antwort verstanden hat, aber zumindest hat er sie akzeptiert. Für mich eigentlich nachvollziehbar. Das muss aber nichts bedeuten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die nächste Frage folgt aber postwendend:<br />
Sohn: &#8222;Was macht der Wind, wenn er nicht weht?&#8220;<br />
Ich: &#8222;Hmm, das ist eine gute Frage. Ich sag mal so&#8230;&#8220;. Ich will gerade ansetzen, da geht er bereits zur nächsten Frage über.<br />
Sohn: &#8222;Schau Papa, das ist aber eine schöne Blume. Wie heißt die?&#8220;<br />
Ich: &#8222;Löwenzahn. Das ist aber keine Blume, sondern ein Unkraut.&#8220;<br />
Sohn: &#8222;Was ist ein Unkraut?&#8220; Hätte ich mir denken können…<br />
Ich: &#8222;Das ist eine Pflanze, die nutzlos für die Natur ist.&#8220;<br />
Sohn: &#8222;Sind Menschen eigentlich auch Unkraut?&#8220;<br />
Ich: &#8222;Nein, das sind wir nicht.&#8220;<br />
Sohn: &#8222;Aber welchen Nutzen haben dann Menschen für die Natur?&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin perplex und kann die Frage auf Anhieb nicht beantworten. Wie ich so vor mich hin stottere, hüpft eine Heuschrecke an uns vorbei. Mein Sohn ist sofort Feuer und Flamme und hechtet dem Insekt hinterher. Den verdutzten Papa lässt ohne Beachtung zurück, der immer noch sprachlos drein blickt und den die Frage noch sehr lange beschäftigen wird.</p>
<p>Dies ist ein Gastartikel von <a href="http://lippandreas.jimdo.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Andreas Lipp.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/papa-warum-ist-der-himmel-blau-immer-diese-warum-fragen/">&#8222;Papa, warum ist der Himmel blau?&#8220; Immer diese Warum-Fragen&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vaeter-seite.com">Die Väterseite</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/papa-warum-ist-der-himmel-blau-immer-diese-warum-fragen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">3010</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Das Geld &#8211; Fluch und Segen zugleich</title>
		<link>https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/papa-ist-geld-wichtig/</link>
					<comments>https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/papa-ist-geld-wichtig/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2016 12:04:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vater sein]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Vater]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vaeter-seite.com/?p=2943</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bild: stevepb / pixabay / CC BY-SA 2.0 &#8222;Papa, ist Geld wichtig?&#8220; Früher oder später wird&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/papa-ist-geld-wichtig/">Das Geld &#8211; Fluch und Segen zugleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vaeter-seite.com">Die Väterseite</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.1.0/72x72/1f553.png" alt="🕓" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lesezeit circa</span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: right;"><span style="color: #999999; font-size: 75%;"><em>Bild: stevepb / pixabay / <a href="https://pixabay.com/photo-968302/">CC BY-SA 2.0</a> </em></span></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Papa, ist Geld wichtig?&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Früher oder später wird jeder Vater oder jede Mutter mit dieser Frage konfrontiert. Mit Sicherheit haben sich auch viele schon Gedanken darüber gemacht und vielleicht sogar eine Antwort parat, doch kann man in diesem Falle eine Ja- oder Nein-Antwort gewissenhaft vertreten?</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich sind für uns Erziehungsberechtigte unsere Kinder das Wichtigste und unangefochten an erster Stelle unserer Prioritätenliste, aber bedeutet dies auch gleichzeitig, dass die Wertigkeit des Geldes dadurch unwichtig wird?</p>
<h4 style="text-align: justify;">Die Bedeutung des Geldes</h4>
<p style="text-align: justify;">Ohne Kinder ist für Eltern das ganze Geld auf Erden nichts wert, aber mit den Kindern sehr wohl. Ich spreche jetzt gar nicht davon den Nachwuchs mit den besten Handys / Tablets, Schultaschen oder sonstigem auszustatten, aber eine gute Ausbildung ist genauso wichtig wie meist auch kostspielig. Dafür muss das Kind keineswegs in eine Privatschule gehen. Gerade zu Schulbeginn, unabhängig der Schulform, rinnt den Eltern das Geld sehr schnell durch die Finger. Es gibt Ausflüge / Exkurse, Klassenfahrten und in den höheren Schulstufen muss eventuell ein Laptop angeschafft werden. Kostenfaktoren neben den üblichen Ausgaben für Schulbücher, Schreibbedarf oder weitere benötigte Utensilien.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies soll keine Anleitung sein, seine Kinder zu geldgierigen Bänker zu erziehen, sondern vielmehr dazu anzuregen, genau zu überlegen, was und wie man dem Kind den Wert des Geldes übermittelt. Fakt ist nämlich auch, dass man mit Geld sehr viel Gutes tun kann, für sich, in dem man schlichtweg seine Familie sozial absichert oder unsere Bedürfnisse erfüllt, oder anderen Menschen zu helfen. Geld ist wie das Leben an sich: Es kommt darauf an, was du daraus machst.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Die eigene Erfahrung mit dem Thema Geld</h4>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht wird meine Aussage mittels eigenem Beispiel aus der Kindheit noch deutlicher: Als ich klein war, starb ein sehr bekannter Schauspieler und wie es Kindern üblich ist, habe auch ich meine Eltern bei einem Gespräch zu diesem Thema belauscht. Auf Mutters Frage, warum er denn gestorben sei, antwortete mein Vater: &#8222;Ja weil er Schauspieler war. Die arbeiten so viel, da kann der Stress das Leben eines Menschen schon verkürzen“. Von dem Tag an war für mich klar, niemals Schauspieler zu werden. Vielmehr hatte ich nun aufgrund der Aussage meines Vaters generell Angst mich zu überarbeiten und nicht erst als Erwachsener, sondern bereits als Kind. Die Kunst ist, Arbeit bestenfalls mit Freude zu kombinieren, so dass der tägliche Gang an den Arbeitsplatz nicht mit Magenschmerzen verknüpft ist, sondern idealerweise auch als Bereicherung im Leben angesehen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Thema Geld wird unsere Kinder ihr Leben lang begleiten, daher sollten wir uns die Zeit nehmen und wirklich überlegen, was wir ihnen zu diesem Thema mit auf dem Weg geben. Es wird sie für immer prägen.</p>
<p>Dies ist ein Gastartikel von <a href="http://lippandreas.jimdo.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Andreas Lipp.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/papa-ist-geld-wichtig/">Das Geld &#8211; Fluch und Segen zugleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vaeter-seite.com">Die Väterseite</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/papa-ist-geld-wichtig/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">2943</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Vater werden! Erfahrungsbericht eines zweifachen Vaters</title>
		<link>https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/das-baby-kommt-erfahrungsberichte-eines-zweifachen-vaters/</link>
					<comments>https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/das-baby-kommt-erfahrungsberichte-eines-zweifachen-vaters/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2016 16:38:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vater sein]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Vater]]></category>
		<category><![CDATA[Vater werden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vaeter-seite.com/?p=2890</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bild: egor105 / pixabay / CC BY-SA 2.0 Schatz, das Baby kommt! Oder doch nicht? Wie&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/das-baby-kommt-erfahrungsberichte-eines-zweifachen-vaters/">Vater werden! Erfahrungsbericht eines zweifachen Vaters</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vaeter-seite.com">Die Väterseite</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.1.0/72x72/1f553.png" alt="🕓" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lesezeit circa</span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: right;"><span style="color: #999999; font-size: 75%;"><em>Bild: egor105 / pixabay / <a href="https://pixabay.com/photo-1498545/">CC BY-SA 2.0</a> </em></span></p>
<h2 style="text-align: justify;">Schatz, das Baby kommt! Oder doch nicht? Wie sehr sich die ersten beiden Geburte doch unterscheiden können</h2>
<p style="text-align: justify;">Fast ein Jahr warten werdende Mütter und Väter darauf, dass es endlich soweit ist und man seinen ersehnten Nachwuchs endlich in die Arme schließen kann. Tatsache ist aber auch, dass den Großteil der Schmerzen jedoch die Frauen in ihrer Schwangerschaft aushalten müssen.<br />
Die größten Leiden sind für die Kugeligen die Rücken- und/oder Brustschmerzen. Diese Schmerzen werden erfahrungsgemäß nur noch von den Geburtswehen übertroffen. Doch ist das wirklich und vor allen Dingen, immer so?</p>
<p style="text-align: justify;">Nachfolgend möchte ich euch einen eher humorvollen Erfahrungsbericht der einsetzenden Geburtswehen bei unserem Erstgeborenen und im Anschluss eine Schilderung der Geburt unseres zweiten Kindes präsentieren. Eine Sache vielleicht noch: Ich habe mir die künstlerische Freiheit genommen, die Erfahrungsberichte ein wenig überspitzt darzustellen, daher sollte man folgende Zeilen augenzwinkernd lesen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Geburt des ersten Kindes</h2>
<p style="text-align: justify;">Sie: „Oh mein Gott, was ist das? Es tut so weh!“<br />
Er: „Keine Ahnung, wo tut es denn weh?“<br />
Sie: „Am Bauch!“<br />
Er: „Aber wo denn genau?“<br />
Sie: „Na da (zeigt auf die große und runde Kugel, die sie stets vor und mit sich trägt)!“<br />
Er (etwas begriffsstutzig): „Was weiß ich, vielleicht hast du etwas falsches gegessen!“<br />
Sie (nun noch aufgewühlter): „Ich weiß doch, wie es sich anfühlt, wenn ich zu viel gegessen habe! Jetzt fühlt sich aber anders an.“<br />
Er (eher beiläufig): „Keine Ahnung, vielleicht kommt ja das Baby!?“<br />
Sie (noch aufgewühlter): „So ein Blödsinn! Ich werde doch merken, wenn mein Kind raus will. Typisch Männer (letzteres zu sich selbst, aber laut genug, dass der bald werdende Vater er noch mitbekommt).“<br />
Sie (nachdem beide einen Augenblick nicht kommuniziert haben, zumindest verbal): „Oh, Oh!“<br />
Er: „Was ist los?“<br />
Sie: „Ich weiß es nicht!“<br />
Er: „Tut dir was weh?“<br />
Sie (nun fuchsteufelswild): „ICH SAG DIR DOCH SCHON DIE GANZE ZEIT, DASS ICH ALLE PAAR MINUTEN STARKE SCHMERZEN HABE!“<br />
Er (schaut misstrauisch): „Warte mal. Du bekommst regelmäßig Schmerzen im Unterleib? Ich würde sagen, dass das die Wehen sind!“<br />
Sie: „So ein Blödsinn! Es sind ja noch drei Wochen bis zu dem errechneten Geburtstermin.“<br />
Er (verdreht mal zur Abwechslung die Augen): „Glaubst du wirklich, dass sich die Natur an menschliche Rechnungen hält?“<br />
Sie: „Ich glaube, auch wenn es das erste Kind ist, dass sich Wehen anders anfühlen&#8230;“.<br />
Er: „Warum bist du dir da so sicher?“<br />
Sie: „Ist nur so ein Gefühl…“.<br />
Er (fest entschlossen): „Ich rufe jetzt deine Mutter an!“</p>
<p style="text-align: justify;">Es folgen ein kurzes Telefonat mit der werdenden Großmutter, nach kurzer Zeit dann auch ihre Ankunft und ein Schauspiel, den Vater und Mutter nur staunend verfolgen. Die Mutter sorgt mit einem kurzen und prägnanten Satz das, dass er vor ihrer Ankunft nicht schaffte. Sie schmeißt das Handy in die Ecke, springt auf, läuft geradewegs ins Badezimmer und ruft dabei in die Richtung des perplexen Bald-Vaters, dass er sich beeilen solle, damit man schnell ins Krankenhaus fahren könne. Warum? Das Baby kommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie: „Schatz, beeil dich. Wir müssen in die Ambulanz, das Baby kommt!“<br />
Er: „Hast du alles gepackt?“<br />
Sie: „Natürlich! Alles steht seit Wochen bereit im Schlafzimmer!“<br />
Er: „Dann gehe ich noch schnell auf die Toilette, dann können wir fahren.“<br />
Sie: „BIST DU WAHNSINNIG? WIR FAHREN SOFORT!“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Geburt des zweiten Kindes</h2>
<p style="text-align: justify;">Es ist mitten in der Nacht. Sie stupst ihn vorsichtig an.<br />
Sie (flüsternd): „Schatz, wach auf, das Baby kommt.“<br />
Er (mit verschlossenen Augen): „Okay, ich bin fast wach. Ich brauche erst einmal einen Kaffee.“<br />
Sie (entspannt): „Okay, dann packe ich in der Zwischenzeit die Sachen für das Krankenhaus zusammen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Dies ist ein Gastartikel von <a href="http://lippandreas.jimdo.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Andreas Lipp.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/das-baby-kommt-erfahrungsberichte-eines-zweifachen-vaters/">Vater werden! Erfahrungsbericht eines zweifachen Vaters</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vaeter-seite.com">Die Väterseite</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/das-baby-kommt-erfahrungsberichte-eines-zweifachen-vaters/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">2890</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Vater und Kind: Eine offene Baustelle</title>
		<link>https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/vater-und-kind-eine-offene-baustelle/</link>
					<comments>https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/vater-und-kind-eine-offene-baustelle/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2016 17:27:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vater sein]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern haften für ihre Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Vater und Kind]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vaeter-seite.com/?p=2785</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bild: Paul Reynolds / Flickr / CC BY-SA 2.0 Betreten verboten oder: Grenzen sind da, um&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/vater-und-kind-eine-offene-baustelle/">Vater und Kind: Eine offene Baustelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vaeter-seite.com">Die Väterseite</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.1.0/72x72/1f553.png" alt="🕓" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lesezeit circa</span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: right;"><span style="color: #999999; font-size: 75%;"><em>Bild: Paul Reynolds / <a href="https://flic.kr/p/L2HoX" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Flickr</a> / CC BY-SA 2.0 </em></span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>Betreten verboten oder: Grenzen sind da, um unter ihnen hinweg zu rutschen.</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Gibt es etwas Schöneres, als an einem sonnigen Nachmittag die Arbeit etwas früher zu beenden, um mit seinen Kindern den Tag ausklingen zu lassen? In meinen Augen nicht, also standen wir in Handumdrehen draußen vor unserer Türe. Das Ziel unseres Ausflugs, sollte der nahegelegene Spielplatz sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch wie wir den Park betreten, ist der heiß geliebte Fußballkäfig noch eingezäunter als sonst. Der Grund hierfür prangt vor uns auf einem Schild: Wegen Umbauarbeiten geschlossen. Zuerst steht mein Sohnemann noch verdutzt davor, doch schon einen Wimpernschlag später, pocht er auf sein Recht, den Käfig betreten zu dürfen. Neben allerlei Baumaterialien befindet sich leider auch ein Bagger innerhalb des abgesperrten Bereichs, was meine Versuche, ihm das wesentlich ungefährlichere Klettergerüst schmackhaft machen zu wollen, sehr kläglich. Mein Sohn will da hinein, sofort, in diesem Augenblick und nicht erst in ein paar Tagen, wenn die Arbeiten abgeschlossen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Rebellisch posaunt er: &#8222;Ich geh da jetzt rein, Papa!&#8220;. In elterlicher Überheblichkeit belächle ich dies, drehe mich wieder in Richtung Spielplatz und halte nun etwas krampfhaft nach etwas interessantem Ausschau, um meinen Sohn vom Käfig abzulenken. Als mein Blick jedoch nach erfolgloser Suche wieder beim Nachwuchs landet, finde ich ihn nicht vor der Absperrung, sondern darunter. Noch lache ich, und verspüre auch ein wenig väterlichen Stolz, weil er seinen Willen nicht so leicht aufgegeben hat, aber sein riskantes Vorhaben lässt doch langsam meine Sorge um ihn wieder Überhand gewinnen. Ich sehe noch, wie er sich mit seinen kurzen Beinen unter den Absperrzaun zwängt, was ich mit meinem ausgewachsenen Körper niemals geschafft hätte. Also renne ich schnell hinterher und schnappe nun etwas hektischer nach meinem Sohn, um ihn wieder zurück zu mir zu ziehen. Als ich ihn endlich sicher in meinen Armen halte, blicke ich auf das Baustellenschild und mir wird in sekundenbruchteilen klar, was damit gemeint ist: &#8222;Baustelle betreten verboten &#8211; Eltern haften für Ihre Kinder.“</p>
<p>Dies ist ein Gastartikel von <a href="http://lippandreas.jimdo.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Andreas Lipp.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/vater-und-kind-eine-offene-baustelle/">Vater und Kind: Eine offene Baustelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vaeter-seite.com">Die Väterseite</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/vater-und-kind-eine-offene-baustelle/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">2785</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Die Liebe der Kinder statt Nikotinpflaster</title>
		<link>https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/die-liebe-der-kinder-statt-nikotinpflaster/</link>
					<comments>https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/die-liebe-der-kinder-statt-nikotinpflaster/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2016 10:24:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vater sein]]></category>
		<category><![CDATA[Nikotinpflaster]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Zigaretten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vaeter-seite.com/?p=2650</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bild: Unsplash / Pixabay / CC BY-SA 2.0 Die Liebe der Kinder statt Nikotinpflaster Gerade im&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/die-liebe-der-kinder-statt-nikotinpflaster/">Die Liebe der Kinder statt Nikotinpflaster</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vaeter-seite.com">Die Väterseite</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.1.0/72x72/1f553.png" alt="🕓" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lesezeit circa</span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: right;"><span style="color: #999999; font-size: 75%;"><em>Bild: Unsplash / <a href="https://pixabay.com/de/leben-sch%C3%B6nheit-szene-hipster-rohr-864364/">Pixabay</a> / CC BY-SA 2.0 </em></span></p>
<h2>Die Liebe der Kinder statt Nikotinpflaster</h2>
<p style="text-align: justify;">Gerade im ersten Lebensjahr, wenn man ein guter Vater sein möchte und sich der Nachwuchs noch nicht mit Worten verständigen kann, ist es manchmal schwer auszumachen, was die kleinen Racker gerade von einem wollen. Wobei sie die nonverbale Kommunikation nahezu perfekt beherrschen. Das entgeht den Erwachsenen meist, da wir es gewöhnt sind den Mund aufzumachen, wenn wir etwas wollen oder uns etwas stört. Wenn man sich aber darauf einlässt wird man fasziniert feststellen, wie gut es Kinder verstehen, sich auszudrücken. Gleichzeitig halten sie uns Erziehungsberechtigten auch einen Spiegel vor und demonstrieren gekonnt unsere Unzulänglichkeiten. Ich habe dadurch aber auch die Erfahrung gemacht, dass sehr viel auf uns selbst ankommt. Wir müssen uns nur bewusst dazu entscheiden. Ein striktes Nein, kann bei uns selbst die gleiche Anwendung finden, wie bei unserem Nachwuchs.</p>
<p style="text-align: justify;">Als mein großer Sohn kaum ein halbes Jahr alt war, zählte ich noch zu den stärkeren Rauchern. Schon damals gehörte das Laufen zu meinen Hobbys, aber nur aus diesem Grunde aufzuhören, war mir zu wenig. Insbesondere als junger Vater macht man sich jedoch viele grundlegende Gedanken und da störte mich das Rauchen in meiner Vorbildfunktion. Durch das Nein zu meinem Sohn, wenn er etwas angestellt hat, habe ich begriffen, dass ich es selbst auch in der Hand habe, mein Leben zu ändern. Ich bin nur ein Wort davon entfernt: Nein.</p>
<h3 style="text-align: justify;">&#8230; und dann war es soweit!</h3>
<p style="text-align: justify;">Und so kam es, dass ich an einem Morgen im Juni vor 6 Jahren die Zigarettenschachtel beiseitelegte und fortan nie mehr in die Hand nahm. Natürlich gab es immer wieder Momente, in denen ich mir am liebsten eine Zigarette angezündet hätte, aber in solchen Situationen habe ich tief durchgeatmet und mir ein beherztes, wie inbrünstiges &#8222;Nein&#8220; zugeflüstert. Nach ein paar Tagen kann man es dann wie Forrest Gump halten, nach dem Motto &#8222;wenn ich es so lange geschafft habe, dann schaffe ich es auch noch länger!&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Bei mir ließ irgendwann das Verlangen nach und nach mittlerweile 6 Jahren kann ich mir schließlich gar nicht mehr vorstellen, dass ich überhaupt mal geraucht habe. Ich bin nun ein absolut überzeugter Nichtraucher und wer gerne raucht, der soll das von mir aus auch weiterhin machen. Zu Rauchen bedeutet nicht, ein schlechter Vater zu sein. Doch gibt es viele Erwachsene, die gerne auch damit aufhören möchten, aber glauben das nicht zu können. Denjenigen möchte ich ans Herz legen, es einfach zu probieren und dabei auf nichts und niemanden zu warten. Nicht erst zu Silvester, als halbherziger Neujahrsvorsatz und nicht gemeinsam mit dem/der Freund/Freundin. Wenn der Partner erst einmal aufgegeben hat, ist es schwierig, selber konsequent abstinent zu bleiben. Nur ihr selbst könnt daran etwas ändern. Diese Erkenntnis verdanke ich meinem Sohn. Ich bin sogar der Meinung, dass ich im ersten Lebensjahr meines Sohnes deutlich mehr von ihm gelernt habe, als er von mir. So gesehen ist die Liebe zu den Kindern tausendmal stärker als jedes Nikotinpflaster.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/die-liebe-der-kinder-statt-nikotinpflaster/">Die Liebe der Kinder statt Nikotinpflaster</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vaeter-seite.com">Die Väterseite</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/die-liebe-der-kinder-statt-nikotinpflaster/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">2650</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Die Unschuld der Kinder</title>
		<link>https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/die-unschuld-der-kinder/</link>
					<comments>https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/die-unschuld-der-kinder/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Aug 2016 15:20:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vater sein]]></category>
		<category><![CDATA[Emoji]]></category>
		<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Unschuld]]></category>
		<category><![CDATA[witzig]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vaeter-seite.com/?p=2352</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Unschuld der Kinder Kinderaugen sind meist unverdorbener als die der Erwachsenen und so nehmen sie&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/die-unschuld-der-kinder/">Die Unschuld der Kinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vaeter-seite.com">Die Väterseite</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.1.0/72x72/1f553.png" alt="🕓" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lesezeit circa</span> <span class="rt-time"> &lt; 1</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minute</span></span><h2 style="text-align: justify;"><strong>Die Unschuld der Kinder</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Kinderaugen sind meist unverdorbener als die der Erwachsenen und so nehmen sie manche Dinge einfach anders wahr, als es die Großen tun. Ein Beispiel gefällig? Mein kleiner beorderte mich letztens lautstark in sein Kinderzimmer. Wie ich den Raum betrete, stürmt er mir gleich entgegen und gibt lautstark Auskunft über seinen Kummer. „Mein Freund sagt, mein Kissen ist gacki“!</p>
<p style="text-align: justify;">Es fällt mir schwer, den aufkeimenden Lachreiz zu unterdrücken. Ich kenne das besagte Kissen natürlich und weiß daher, dass der andere Bub eigentlich Recht hat. Zur Erklärung: Es gibt ein grinsendes Fäkal-Emoji, zu der es eine recht witzige Geschichte gibt:</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Mutter schickt ihrer Tochter eben dieses Emoji, in dem Glauben, dass es einen Schokokuchen darstelle. Wie auch immer, meine Frau bekam ein Kissen mit diesem Motiv geschenkt. Doch wie so oft, gehören ihr derlei Dinge nicht sonderlich lange, da die Kids diese gerne für sich beanspruchen. So auch in diesem Fall. Ihn zu korrigieren liegt mir in diesem Moment fern, vor allem da sich wie wir jetzt wissen, auch Erwachsene täuschen können und so frage ich meinen Sohn: „Was denkst du denn, was auf dem Kissen zu sehen ist?“ Postwendend posaunt er mir entgegen: „Ein Bienenstock natürlich“! Ich überlege kurz und nicke schließlich zustimmend. „Du hast recht“, flüsterte ich ihm zu. Sein kindlich naives Bild zu zerstören, bringe ich doch nicht übers Herz…</p>
<p>Dies ist ein Gastartikel von <a href="http://lippandreas.jimdo.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Andreas Lipp.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/die-unschuld-der-kinder/">Die Unschuld der Kinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vaeter-seite.com">Die Väterseite</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/die-unschuld-der-kinder/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">2352</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Ein ganz normaler Papa-Sonntag</title>
		<link>https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/ein-ganz-normaler-papa-sonntag/</link>
					<comments>https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/ein-ganz-normaler-papa-sonntag/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Lipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 16:45:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vater sein]]></category>
		<category><![CDATA[Vater Sohn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vaeter-seite.com/?p=1634</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bild: Ben Francis / Flickr / CC BY-SA 2.0 Morgens halb acht in einem sizilianisch anmutenden&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/ein-ganz-normaler-papa-sonntag/">Ein ganz normaler Papa-Sonntag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vaeter-seite.com">Die Väterseite</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.1.0/72x72/1f553.png" alt="🕓" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lesezeit circa</span> <span class="rt-time"> &lt; 1</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minute</span></span><p style="text-align: right;"><span style="color: #999999; font-size: 75%;"><em>Bild: Ben Francis / <a href="https://flic.kr/p/aF8s8G" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Flickr</a> / CC BY-SA 2.0 </em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Morgens halb acht in einem sizilianisch anmutenden Kinderzimmer. Aufgrund von erheblichen Schlafmangel döse ich, meinen Kopf auf einem übergroßen Teddybären platziert, in einer Ecke des Kinderzimmers während mein Sohn in einer anderen vergnügt spielt. Draußen brennt schon, der Morgenstunde zum Trotz, die Sonne als glühender Stern vom Himmel. Die Augen offen zu halten fällt mir sichtlich schwer, weshalb ich den Forderungen meines müden Körpers nachgebe und für einen Moment meine Augen schließe. Etwas ermattet wache ich kurze Zeit später auf und bemerke, dass mein Sohn nicht mehr am angestammten Platz spielt, sondern verschwunden ist. Gerade als ich erschrocken hochfahren will, taucht plötzlich mein kleiner Minimi im Augenwinkel wieder auf. Entschlossen geht er auf mich zu und bleibt nur eine Nasenlänge entfernt vor mir stehen. Mit abgebrühter Selbstverständlichkeit beugt er sich zu mir herab und spricht:</p>
<p><strong><em>&#8222;Papa ich mach dich kalt!&#8220;</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Mal bin ich hellwach, die Müdigkeit ist schlagartig verschwunden und dem puren Entsetzen gewichen. Hat mich mein Sohn, aller Vorsicht zum trotz, tatsächlich beim &#8222;Erwachsenen Fernsehen&#8220; beobachtet und schlimmer noch, ein paar Wörter aufgeschnappt? Sicherheitshalber frage ich nach: &#8222;Bitte was möchtest du?&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Ich tue dich abkalten!&#8220;, sagt mein Sohn und hält mir einen nassen Waschlappen direkt vor die Augenbrauen. Ich muss sofort lauthals loslachen. Ich klatsche mir den Waschlappen ins Gesicht und lasse mich zurück auf den bequemen Teddybären fallen. Das war Aufregung genug für einen Sonntag morgen. Vater sein ist einfach wunderbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies ist ein Gastartikel von <a href="http://lippandreas.jimdo.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Andreas Lipp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/ein-ganz-normaler-papa-sonntag/">Ein ganz normaler Papa-Sonntag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vaeter-seite.com">Die Väterseite</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/ein-ganz-normaler-papa-sonntag/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1634</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
