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	<title>Hilfe für Väter Archive | Die Väterseite</title>
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	<description>Alles für den Papa</description>
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	<title>Hilfe für Väter Archive | Die Väterseite</title>
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		<title>Achtung Papas: So vertreibt ihr mühelos Wespen im Garten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firat Demirhan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2017 09:15:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vater sein]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe für Väter]]></category>
		<category><![CDATA[Wespen]]></category>
		<category><![CDATA[Wespennest]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bild: fsHH / pixabay / CC BY-SA 2.0 Der Sommer könnte so schön sein! Knapp 30&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/achtung-papas-so-vertreibt-ihr-muehelos-wespen-im-garten/">Achtung Papas: So vertreibt ihr mühelos Wespen im Garten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vaeter-seite.com">Die Väterseite</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.1.0/72x72/1f553.png" alt="🕓" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lesezeit circa</span> <span class="rt-time"> &lt; 1</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minute</span></span><p style="text-align: right;"><span style="color: #999999; font-size: 85%;"><em>Bild: <a href="https://pixabay.com/photo-1579018/">fsHH</a> / pixabay / CC BY-SA 2.0 </em></span></p>
<p>Der Sommer könnte so schön sein! Knapp 30 Grad auf der Terrasse, der Nachwuchs spielt ausgelassen im Planschbecken, der Vater behält den Nachwuchs im Auge und gönnt sich dabei ein kühles Bier. Wenn, ja wenn doch nur die lästigen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Echte_Wespen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wespen</a> nicht wären. Wir können es uns leider nicht aussuchen: Wespen und heiße Sommer gibt`s leider immer nur im Doppelpack. Aber warum ist das so und was kann man dagegen tun?</p>
<h2>Die Spielverderber des Sommers</h2>
<p>Wenn sie ihre Brut füttern müssen, brauchen die Tiere vor allem eiweißreiches Futter. Nach einer Zeit müssen sie aber keine Brut mehr großziehen, brauchen aber für sich selbst Treibstoff. Die Wespen sind jetzt vor allem auf süße und energiereiche Nahrung aus. Mit Limonade, Obstkuchen oder Eis werden wir daher besonders von ihnen geplagt. Sie sind quasi Magneten auf dem Küchentisch.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-width="500" data-dnt="true">
<p lang="de" dir="ltr"><a href="https://twitter.com/hashtag/Wespen?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Wespen</a> &#8211; Zum Vergleich ein normales und ein großes <a href="https://twitter.com/hashtag/Wespennest?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Wespennest</a>. <a href="http://t.co/nIofCCW49n">pic.twitter.com/nIofCCW49n</a></p>
<p>&mdash; insectacon (@insectacon) <a href="https://twitter.com/insectacon/status/517429244142813184?ref_src=twsrc%5Etfw">October 1, 2014</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<h3>Die Lösung ist so praktisch, wie simpel</h3>
<p>Es ist ganz leicht, sich die Insekten vom Leib zu halten. Eine zusammengeknüllte Einkaufstüte aus Papier genügt! Der braune Ball ähnelt einem Wespennest und signalisiert einigen Wespenarten, dass hier bereits ein Schwarm beheimatet ist. So suchen die Wespen schnell und auf natürliche Weise das Weite. Den Papierball hängt ihr am besten in Kopfhöhe und freihängend auf – überall dort, wo man nicht von den Insekten belästigt werden möchte. Wichtig: In der Nähe dürfen sich keine anderen Wespennester befinden, sonst klappt die Ablenkung nicht.</p>
<h4>So bastelt man sich die Do-It-Yourself-Variante:</h4>
<p><center><iframe src="https://www.youtube.com/embed/PPOQXUuaEuM" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></center></p>
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		<title>Wie erkläre ich meinem Kind den Anschlag in Berlin?</title>
		<link>https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/wie-erklaere-ich-meinem-kind-den-terror-in-berlin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Firat Demirhan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2016 06:45:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vater sein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe für Väter]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie erkläre ich meinem Kind den Anschlag in Berlin? Seit Wochen hören wir in den Nachrichten&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vaeter-seite.com/vater-sein/wie-erklaere-ich-meinem-kind-den-terror-in-berlin/">Wie erkläre ich meinem Kind den Anschlag in Berlin?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vaeter-seite.com">Die Väterseite</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.1.0/72x72/1f553.png" alt="🕓" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lesezeit circa</span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><h4 style="text-align: justify;"><strong>Wie erkläre ich meinem Kind den Anschlag in Berlin?</strong></h4>
<p style="text-align: justify;">Seit Wochen hören wir in den Nachrichten Berichte über Terroranschläge. Ankara, Brüssel, Nizza und nun, Berlin. Viele Fernsehsender unterbrechen ihr laufendes Fernsehprogramm, um uns über die neuesten Entwicklungen aus der Bundeshauptstadt zu informieren. Heute, einen Tag nach dem mutmaßlichen Terrorangriff, berichten alle Zeitungsredaktionen minutiös den Ablauf der Katastrophe. Natürlich auch die Boulevardpresse mit großen Buchstaben, prägnanten Überschriften und unerträglichen Bildern.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir Erwachsene können die Geschehnisse kaum ertragen, geschweige denn verstehen. Wir wollen unsere Kinder beschützen vor allem Böse „da draußen?&#8220; Mit jedem näher kommenden Anschlag aber wächst die Sorge, ob wir das wirklich tun können.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie erklärt man einem Kind den Terror, den wir Erwachsenen selbst nicht verstehen? Wie bringe ich meinem Kind bei, was am Montag, dem 19.12.2016, in Berlin passiert ist? Sollten wir überhaupt mit ihnen über die Geschehnisse sprechen?</p>
<h4 style="text-align: justify;"><strong>Das sagt die Expertin</strong></h4>
<p style="text-align: justify;">Kristin Langer, Medienpädagogin der Initiative <a href="http://www.schau-hin.info/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Schau hin“</a> des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erklärt, dass es zunächst vom Alter der Kinder abhänge.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich empfiehlt es sich, Kinder im Grundschulalter grundsätzlich von den Nachrichten fernzuhalten. Sie leben meist in ihrer eigenen Welt und können die Bilder als solches noch nicht verstehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Anders verhält es sich, wenn unser Nachwuchs bereits in die Grundschule geht. Der falsche Ansatz wäre, die Kinder mit den Nachrichten zu konfrontieren. Die Devise lautet: Solange mein Sohn oder meine Tochter nicht von sich aus fragt, sollte man schlimme Ereignisse nicht von sich aus ansprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sollte das Kind jedoch Fragen stellen, ist vor allen Dingen wichtig, die eigene Unsicherheit nicht zu zeigen und sich für die Antworten Zeit zu nehmen. Es gibt nicht „die“ richtige Antwort, weil jedes Kind ein Unikat mit individuellen Charakterzügen ist. Die Angst zu relativieren ist eine Möglichkeit, das Geschehen in einen Kontext zu setzen die andere. Weiter sollte auf bildliche Schilderungen verzichtet werden. Eine Tipp vom Psychologen ist, das Kind im Nachgang seine Gefühle in einem Bild ausdrücken zu lassen oder in einer Geschichte, um die Verarbeitung zu unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;">Pubertierende Jugendliche können die Ereignisse bereits in einen Kontext einordnen und tendieren dazu, sie auf sich umzumünzen. Ratsam ist es für Väter und Mütter sich der Diskussion zu stellen und mit dem heranwachsenden Kind, insbesondere die moralischen und ethischen Sichtweisen zu besprechen. Viele werden eigene Unsicherheiten zum Beispiel mit Freunden diskutieren, was in dieser Phase ganz normal ist. Ein Vorschlag wäre, dem Kind mitzuteilen, dass man für Fragen jederzeit zur Verfügung stehe und das Gefühl zu übermitteln, als Back-Up immer da zu sein.</p>
<h4 style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></h4>
<p style="text-align: justify;">Zusammenfassend kann man sagen, dass es immer ratsam ist, sich zusammen mit den Kindern die Nachrichten anzusehen und dem Kind die Entscheidung zu überlassen, ob und wann es über die Ereignisse sprechen möchte. Desweiteren gibt es gerade für jüngere Jungen und Mädchen tolle Formate, die Kind gerechte Nachrichten produzieren, wie zum Beispiel <a href="http://www.tivi.de/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„logo!“</a>, <a href="http://neuneinhalb.wdr.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„neuneinhalb“</a> oder der Kinderradiokanal <a href="http://www.kiraka.de/startseite/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„kiraka“</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Den ausführlichen Artikel der Initiative „Schau hin“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Thema Gewalt in Film &amp; TV findet ihr <a href="http://www.schau-hin.info/medien/tv-film/wissenswertes/gewalt-in-film-tv.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier!</a></p>
<p style="text-align: justify;">Noch ein Hinweis: Es gibt für Eltern und Kinder Beratungsangebote, wie zum Beispiel die <a href="https://www.nummergegenkummer.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Nummer gegen Kummer“</a>, an die man sich jederzeit wenden kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Habt ihr noch andere Vorschläge? Wie habt ihr die Ereignisse in Berlin mit euren Kindern besprochen? Teilt eure guten (oder auch schlechten) Erfahrungen mit anderen Vätern oder Müttern!</em></p>
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